Über uns

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Zusammen arbeiten wie Bacterien

Unsere Produkte wurden auf der Grundlage der revolutionären Wissenschaft „Quorum Sensing“ entwickelt, die von Professor Bonnie L. entdeckt wurde. Bassler (Professor Molekulare Biologie an der Princeton Universität, Amerika). Diese Wissenschaft erklärt, wie Bakterien zusammenarbeiten, indem sie miteinander über Stoffe, die sie ausscheiden, kommunizieren: Signalmoleküle.

Wenn Bakterien alleine sind, werden diese Stoffe stark verdünnt. Aber wenn viele zusammen sind, wird die Konzentration so hoch, dass die Stoffe zu den passenden Rezeptormolekülen der Bakterienzelle gelangen. Dies gilt auch für Bakterien, die Krankheiten bei Ihren Tieren verursachen, wie bspw. die Bildung eines schützenden Biofilms oder die Produktion von Toxinen. Krankheiten sind das Ergebnis einer guten Kommunikation zwischen schlechten Bakterien. AHV-Produkte beinhalten Stoffe, die die Kommunikation dieser Bakterienkulturen lahmlegen. Dies führt zu einer effizienten und natürlichen Wirkung mit nachhaltigen Ergebnissen.

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UNTERSTÜTZUNG DES WIDERSTANDS

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Mortelaro

Klauenerkrankungenwie Mortellaro, Zwischenklauenentzündung und Interdigitale Dermatitis äußern sich in der Form von Lahmheit. Viele Klauenerkrankungen kommen aber erst beim Beschneiden ans Licht. Das bekannteste Symptom der Klauenerkrankungen ist Lahmheit.

Kühe mit schlechten Klauen bleiben öfter liegen, lassen sich oft am Futter- oder Trinktrog vertreiben, verbrauchen mehr Pflegefutter, zeigen weniger deutliche Brunstsymptome, usw. Andere Hinweise für Klauenprobleme sind ein schlürfender Gang, das ständige abwechselnde Belasten der Beine und ein veränderter Stand der Klauen (kuhhessiger oder bodennaher Stand, auf der Spitze stehen).

Infektiöse Klauenerkrankungen wie bspw. die Mortellarosche Krankheit, Ballenhornfäule und Zwischenklauenentzündung werden durch Bakterien verursacht, die im Rindermist vorkommen. Darüber hinaus spielen die Nahrung und Stallhaltung eine wichtige Rolle. Einige Klauenerkrankungen, wie bspw. Sohlengeschwüre und Tylom können nach einer infektiösen Klauenerkrankung (schwere Ballenhornfäule und Mortellarosche Krankheit) entstehen.

Lahmheit verursacht große Schäden in Milchviehbetrieben. Diese Schäden kann in unmittelbaren wirtschaftlichen Schaden (Behandlungskosten und keine Lieferung der Milch von kranken oder behandelten Kühen) und indirekten Schaden (niedrigere Milchproduktion, verminderte Fruchtbarkeit und vorzeitiges Ausscheiden) unterteilt werden. Diese Schäden können zwischen 100 und 300 Euro oder mehr pro lahmende Kuh variieren. Die Unterschiede der Schäden zwischen den Betrieben mit viel und mit wenig Klauenproblemen sind beachtlich groß. Der Schaden von Betrieben mit den geringsten Problemen (weniger als 5 % lahmende Kühe auf Jahrbasis) beträgt ungefähr 10 Euro pro durchschnittlich anwesende Kuh. Der Schaden bei einem durchschnittlichen Betrieb beträgt ganze 53 Euro pro durchschnittlich anwesende Kuh (Bruijnis, WUR 2010). Eine Verbesserung der Klauengesundheit kann also viel Geld einsparen. Eine gute Klauengesundheit trägt auch zum Wohlergehen der Tiere und einer Arbeitserleichterung im Betrieb bei.

Veearts.nl, GDdiergezondheid.nl (2017)

Grondman,W., et al., Beslissen van kalf tot koe, NRS BV, Arnhem (2006)

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Unterstützt die heilende Wirkung des Körpers Ihrer Kuh.

Der Cow Support Extra Bolus ist ein ergänzendes Tierfutter, das für Rinder entwickelt wurde. Dieser Slow Release Bolus, der nach 6 bis 12 Stunden anfängt auseinander zu fallen, trägt positiv zum Widerstand der Kuh bei und unterstützt die heilende Kraft des Körpers. Außerdem beinhaltet der Bolus einen sehr wirksamen Stoff gegen Schwellungen.

Der Cow Support Extra Bolus fällt unter die ergänzenden Tierfutterzusätze und hat eine Wirkung von 5 bis 7 Tagen. Damit können Sie Tiere, deren Widerstand unter Druck steht, bei der Heilung des Euters unterstützen. Nach dem Einsatz, ausgeführt von CAH Vilentum, hat man angefangen, die Auswirkungen von AHV Cow Extra Bolus zu messen.

In einer Teststudie, ausgeführt von CAH Vilentum, hat man angefangen, die Auswirkungen von AHV Cow Extra Bolus zu messen. In dieser Studie standen Milchkühe mit einer erhöhten Zellzahl im Mittelpunkt. Während der Studie wurden 72 Tiere nach der Verabreichung von Cow Support Extra Bolus für einen Zeitraum von 3 Monaten beobachtet, um die Wirkung des Bolus zu messen. Die vorher aufgestellte Hypothese lautete, dass der Bolus einen positiven Beitrag zum eigenen Widerstand leistet, wodurch die Zellzahl sinkt.

In der folgenden Abbildung kann der durchschnittliche Zellzahlverlauf der Studie abgelesen werden. Es ist deutlich zu erkennen, dass die Zellzahl nach der Nullmessung anfängt zu sinken.

Zum Zeitpunkt der Nullmessung wurde auch der AHV Cow Extra Bolus verabreicht. In der Studie wurde gezeigt, dass der AHV Cow Extra Bolus zu einer signifikanten Senkung der Zellzahl beiträgt. In Zahlen ausgedrückt, ist das eine durchschnittliche Senkung von 410.000 Zellen.

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